Freitag, 24. März 2017

Die Ergebnisse des 3. Jurier-Think-Tanks sind online!

Vom 14.10. bis 16.10.2016 fand in Hamburg der 3. Jurier-Think-Tank mit dem Themenschwerpunkt “Praktische Anleitung zum guten Jurieren” statt.

Bereits am Mittwoch wurde die Keynote von Marion Seiche auf der Achten Minute veröffentlicht. Darin setzt sich Marion mit Vorwürfen der Philosophen an das Debattieren auseinander und zieht aus ihren Erwiderungen Schlussfolgerungen über den Charakter des Debattierens.


Marions Vortrag lässt sich als Paper mit vollständig ausgeführten Gedanken hier lesen.
Im Folgenden sollen hier nun auch alle anderen Vorträge und Ergebnisse vorgestellt werden.

Der 3. Jurier-Think-Tank

Ziel des Think-Tanks war es, den Prozess des Jurierens von Beginn bis zum Ende nachzuvollziehen: Von der Themenverkündung bis zum Feedback. Diesem Ziel entsprechend war der Think-Tank in drei Blöcke eingeteilt:

  • Block I: Jurieren während der Debatte
  • Block II: Jurorendiskussion nach der Debatte
  • Block III: Feedback nach der Ergebnisfindung.

Für weitere Details kann das Programm hier eingesehen werden (da Tobias Kube kurzfristig verhindert war, wurden die Vorträge zur Mitschrift zusammengelegt).

Eine Besonderheit des 3. Jurier-Think-Tanks war es, dass in Hamburg eine sehr heterogene Gruppe zusammenkam. Von kampferfahrenen, alten Hasen bis hin zu frisch rekrutierten Junghäschen waren alle Kohorten vertreten. Dadurch war es möglich, in allen Phasen sehr verschiedene Perspektiven zu hören, was auch im Ergebnis die Vorträge und Dokumente bereichert hat. Zielgruppe sowohl der Vorträge als auch der Dokumente sind daher alle Debattierer*innen und Juror*innen: Sowohl Anfänger*innen als auch die absoluten Profis sollten hier fündig werden.

Dem Think-Tank liegt die Hoffnung zugrunde, dass das hier veröffentlichte Material nun in Jurierseminaren auf VDCH- und Clubebene aufgegriffen, verwendet und weiterentwickelt wird.


Block 1: Jurieren während der Debatte

Eine klassische Frage auf Jurierseminaren ist die Frage nach der Mitschrift: „Wie kann ich meine Notizen am besten gestalten?“. In der Regel reagieren die Coaches in solchen Fällen, indem sie auf ihre eigenen Notizen als best practice zurückgreifen und kurz erläutern, wie sie vorgehen. In seinem Vortrag „Die Mitschrift als Grundlage erfolgreichen Jurierens? Ein Annäherungsversuch..“ analysiert Daniil Pakhomenko verschiedene Mitschriften in beiden Formaten und geht auf dieser empirischen Grundlage der Frage nach, ob es signifikante Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt. Daraus lassen sich zunächst (vorbehaltlich der kleinen Stichprobe von je 6 Bögen pro Format) systematische Erkenntnisse darüber ableiten, was die Mitschriften guter Juror*innen auszeichnet (best practice). Diese empirischen Befunde ermöglichen es aber darüber hinaus, zu zeigen, wie stark verschiedene Herangehensweisen bei der Mitschrift die Wahrnehmung der Debatte durch die Jurierenden beeinflusst. Daniils Vortrag ist – wie alle anderen Vorträge – in voller Länge auf dem Youtube-Kanal für Jurierqualität zu finden. Das Video enthält eine praktische Juriersequenz, an deren Beispiel Willy Witthaut und Barbara Schunicht ihre Mitschriften vorstellen und erläutern:





Daniil Präsentation ist auf hier verlinkt.

Eine spezifische Schwierigkeit beim Jurieren ist die Mitschrift und Bewertung der „linken“ Kategorien bei OPD. Bereits 2013 hat Jan Papsch auf der Achten Minute das Problem treffend benannt: Es bleibt oft „viel Raum auf Links“. Im Rahmen seines Vortrages greift Jan die Inhalte seines Artikels auf und baut sie weiter aus.




Wer nach Material sucht, anhand dessen man Anfänger*innen erklären oder mit Fortgeschritten analysieren kann, wie genau die linken Kategorien juriert werden sollten, wird hier fündig. Zu empfehlen sind insbesondere die Folien von Jans Präsentation (hier als PPP oder PDF) auf denen er Beispiele für schwache bis sehr gute Leistungen gibt sowie seine „Beispiele aus dem Jurorenkopf“, die bei der Zuordnung verschiedener Eindrücke zu konkreten Kategorien helfen.

Wie die ersten beiden Think-Tanks lebte auch die dritte Ausgabe von den Diskussionen und Arbeitsphasen. Eine längere Arbeitsphase fand am Ende des ersten Blocks statt. Das Ergebnis ist ein Dokument, das die Ergebnisse der Diskussion auf dem Think-Tank mit empirischen Erkenntnisse aus Jurierworkshops verbindet und im Kern die Frage zu beantworten sucht, wie man den Jurierprozess während der Debatte optimieren, coachen und einüben kann. Es kann hier aufgerufen werden.

Da die inhaltlichen Schwerpunkte von Gruppe zu Gruppe sehr unterschiedlich waren, ist das Dokument insgesamt sehr vielschichtig geworden.
  • Es beginnt mit der systematischen Aufarbeitung von Schwierigkeiten und Herausforderungen des Jurierens (Hier eine ausführliche Darstellung). Diese können erstens von Coaches verwendet werden, um sich Klarheit darüber zu verschaffen, wo Handlungsbedarf besteht (die Pädagogen und Lehrämtler würden von Lerngruppenanalyse oder -diagnose sprechen). Zweitens können die Spezialprobleme mit Anfänger-Gruppen Thema für reflexive Gespräche über das Jurieren genutzt werden – auch als Übung.
  • Im zweiten Teil enthält das Dokument Beobachtungen und Verbesserungsideen zum OPD-Bogen.
  • Der dritte Teil schließlich enthält Ideen für Übungen zur Mitschrift, die bei VDCH-Seminaren oder im Clubbetrieb verwendet werden können.

Block 2: Jurorendiskussion nach der Debatte

Der äußerst unterhaltsame Vortrag von Jule Biefeld zum Umgang mit Nebenjuror*innen richtet sich an alle Hauptjuror*innen und solche, die es werden wollen. Jule erarbeitet gemeinsam mit der Gruppe, welche Typen von Nebenjuror*innen es gibt. Sie stellt dar, mit welchen (an dieser Stelle sozialen, nicht inhaltlichen) Herausforderungen sie umgehen müssen und entwickelt anschließend Vorschläge für den Umgang mit ihnen.



Auf Jules Vortrag aufbauend, aber in der Anlage grundlegender, ist die Checkliste für Chefjuror*innen, die Jule zusammen mit Barbara erstellt hat.

Auf Jules Vortrag folgte ein längerer Erfahrungsaustausch, der sich als echte Goldgrube erwies. In zwei aufeinanderfolgenden Phasen hatten Hauptjuror*innen und Nebenjuror*innen die Möglichkeit, problemorientiert von ihren persönlichen Erfahrungen zu berichten. Die Erfahrungen der Nebenjuror*innen sind inhaltlich in die oben genannte Checkliste für Chefjurys eingeflossen. Im Rahmen des Austauschs der Hauptjuror*innen haben wir zum ersten Mal in systematischer Weise knifflige Situationen erfasst, die zu Übungszwecken (etwa auf Seminaren für Fortgeschrittene) verwendet werden können. Patrick Ehmann hat die Ergebnisse hier zusammengefasst. Diese sollen zum einen Coaches entlasten, zum anderen aber auch inspirieren, weitere Fälle zu sammeln und zu verwenden.

In dieser Phase wurde das Ziel verfolgt, einen möglichst ehrlichen Austausch zu erreichen. Daher haben wir bereits im Vorfeld beschlossen, die Diskussionen nicht zu veröffentlichen und die aus ihnen entstehenden Ergebnisse zu anonymisieren.


Block 3: Feedback nach der Ergebnisfindung

Ohne Feedback gibt es keinen Debattiersport, denn das Debattieren lebt von gutem Feedback. Zugleich ist Feedback geben gewissermaßen die Königsdisziplin im Jurieren und ein einschlägiger Vortrag darf nicht fehlen. Willy Witthaut setzt sich in seinem Vortrag „Wie gestalte ich ein sinnvolles Feedback auf Turnieren?“ zum Ziel, die Probleme zu analysieren, die es im Feedback häufig gibt und daraus Regeln für gutes Feedback abzuleiten. Anschließend geht er auf die konkrete Umsetzung dieser Regeln ein.





Aufbauend auf dem Vortrag sowie Willys Präsentation wurden zwei Übersichten bzw. Checklisten für das Geben von Feedback erstellt, die auch Vorschläge zur Feedbackstruktur machen und intuitiv (z.B. im Clubbetrieb) verwendbar sind. Sie sind hier und hier abrufbar.

Abgeschlossen wurde der Jurier-Think-Tank durch Barbara Schunicht, die unter der generellen Fragestellung „Was macht einen guten Juror aus?“ die Ergebnisse der Veranstaltung zusammenfasst.



Das Handout zu Barbaras Vortrag ist hier.


Ausblick

Der 2. und der 3. Jurier-Think-Tank haben viele Ideen und viel Material hervorgebracht. Nun gilt es, dieses anzuwenden. Dies wird einerseits im Rahmen des bereits in Planung befindlichen 4. Think-Tanks stattfinden, für den die Konzeption von Jurierseminaren vorgesehen ist.

Vor allem muss dies aber im Rahmen von regelmäßig und häufig stattfindenden Jurierseminaren geschehen. Dabei sollte der Blick über Anfängerseminare hinaus geweitet werden. Bereits 2015 hat als Vorbereitung auf die DDM ein Seminar für Fortgeschrittene stattgefunden. Und mit den Ergebnissen des 2. Think-Tanks sind darüber hinaus auch Chefjurorenseminare inhaltlich möglich geworden.

In der letzten Zeit hat sich eine sehr gewinnbringende Kultur des Diskurses über Jurierthemen auf der Achten Minute herausgebildet. Viele einschlägige Artikel wurden veröffentlicht. Dabei wurde auch deutlich, dass es einerseits lösbare Fragen gibt, zu denen es trotz Strittigkeit eine Art Mehrheitsmeinung und weitgehend anerkannte best practices gibt. Andererseits gibt es auch Fragen, die ungeklärt sind und es vorerst wohl auch bleiben werden. Die Think-Tank-Dokumente berücksichtigen diese Standpunkte und ordnen sie ein. Dies ist aber nur in dem Rahmen möglich, in dem Konsens und Dissens auch geäußert wird – und zwar mit unmittelbarem Bezug auf diese Dokumente.

Dass auf der Achten Minute diskutiert wird, ist ein wichtiger und sehr begrüßenswerter Schritt – aber nur der erste. Zu häufig entsteht der Eindruck, dass es dann, wenn es anschließend darum geht, die eigentliche Arbeit zu machen (also Dokumente zu erstellen, Workshops zu konzipieren und vorzubereiten, aber auch in einen ausführlichen Aushandlungsprozess über Strittiges zu treten) immer die Gleichen übrig bleiben. In diesem Sinne sei ein Appell an alle, Jung wie Alt formuliert: Arbeitet an den Dokumenten mit! Die hier präsentierten Dokumente sind gewissermaßen durch die DDG und den VDCH finanzierte Grundlagen für die Verbands- und Clubarbeit im Bereich des Jurierens. Sie werden besser, wenn ihr sie besser macht.

Und mit diesen Worten wünscht euch das Jurier-Think-Tank-Team viel Spaß mit den Links.


Donnerstag, 1. September 2016

Ergebnisse des 2. Jurier-Think-Tanks sind online!

Das Jurier-Think-Tank Orgateam freut sich, die Ergebnisse des 2. Jurier-Think-Tanks (JTT) in Berlin vorzustellen. Der 2. JTT fand am 27.11. bis 29.11.2015 in Berlin statt und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit Fragen rund um das Chefjurieren. Das Programm kann hier eingesehen werden. Außerdem findet sich ein Bericht von Anne Gaa auf der Achten Minute.

In Gruppenarbeiten wurden vor Ort in Berlin zunächst Dokumente zu spezifischen Fragestellungen erstellt; diese Dokumente wurden danach von ihren federführenden Autoren und innerhalb unserer Gruppe noch intensiv weiter bearbeitet. Hier sind sie nun:


1.       Juror*innenmangement

Mit diesen Dokumenten sind erstmals umfangreiche Verschriftlichungen erstellt worden, in denen Wissen über die Aufgaben, Anforderungen und Techniken des Chefjurierens gesammelt sind.

Wir halten die Dokumente daher für einen wichtigen Schritt zur Sicherung und Steigerung der Jurierqualität. Dennoch ist es uns sehr wichtig zu betonen, dass es sich aus unserer Sicht nur um Leitfäden handelt, keinesfalls um abschließende Weisheiten oder Wahrheiten. Die Dokumente sind daher als kommentierbare Google-Docs veröffentlicht, damit von euch allen konstruktive Ergänzungen eingebracht werden können. Wir hoffen sehr, dass ihr diese Möglichkeit nutzen werdet und die Inhalte der Dokumente zu einer weiteren Verbesserung des Chefjurierens beitragen werden.

Die Ausarbeitungen basieren auf Input-Vorträgen, die auf dem JTT gehalten wurden. Diese können zum Teil auf dem Kanal für Jurierqualität angeschaut werden.

Hier findet sich die Keynote von Lukas (einschließlich der Diskussion):







Lukas' Präsentation kann hier eingesehen/downgeloaded werden.

Hier findet sich der Input-Vortrag von Dessi:



Und hier ist der Input-Vortrag von Michael:


Wir danken allen, die an dem 2. Jurier-Think-Tank teilgenommen haben und freuen uns auf spannende Diskussionen und auf den 3. JTT in Hamburg!

Sonntag, 8. November 2015

Block III: Praktische Anleitung zum guten Jurieren

Der letzte Vortrag des 1. Jurier-Think-Tanks ist online. Andrea hat den ersten Teil ihres Vortrags zur Themensetzung auf Turnieren auf der Achten Minute veröffentlicht. Dort thematisiert sie die gängigsten Fehler bei der Themensetzung.

Der gesamte Vortrag, der außerdem noch thematisiert, wie man ein gutes Set von Themen zusammenstellt sowie zur Originalität bzw. Kreativität von Themen Stellung bezieht, findet sich hier:




Damit ist die Veröffentlichung der Beiträge des 1. Jurier-Think-Tanks abgeschlossen. Wir danken ganz herzlich allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben und freuen uns auf den 2. Think-Tank in Berlin!

Dienstag, 22. September 2015

Das historische Panel

Ein Blick zurück lohnt immer. Unter diesem inoffiziellen und von mir erst im Nachhinein ersonnen Motto plauderten im Rahmen des Jurier-Think-Tanks Bernd Höfer (Debattierbeginn 1996), Daniel Sommer (Debattierbeginn 2003), Dessislava Kirova (Debattierbeginn 2006) und Marion Seiche (Debattierbeginn 2009) über Entwicklungen und Veränderungen in der Debattierszene in den letzten 19 Jahren.

Besonders lohnend ist dieser Blick zurück in einer Zeit in der sich beide Formate noch nie so nahe standen und gleichzeitig das Wort “Formatkrieg” manch einer wieder leise durch die Gegend geistern lässt.

Das historische Panel bietet hier amüsante Anekdoten, die so manch aktuellen Konflikt mit viel Humor und breiter Perspektive entschärfen (die Beiträge von Daniel Sommer sind an dieser Stelle besonders zu empfehlen).

Historische Panels wie dieses haben jedoch weit mehr als nur anekdotischen Charakter. Sie bieten ein Forum, in dem Erfahrungen weitergegeben werden können und Perspektive geschaffen wird.

Unterschiedliche Generationen im eigenen Club und im VDCH-Land hatten und haben oftmals unterschiedliche Ansichten darüber, wie das Debattieren sein und sich entwickeln soll. Während sich die ältere Generation oftmals überhört und mit ihren Erfahrungen nicht wertgeschätzt fühlt, beschleicht jüngere Debattierer teilweise das Gefühl, dass ältere Generationen die Dinge nur so behalten wollen, wie sie sie selbst einmal aufgebaut haben.

Losgelöst von aktuellen Debatten und Emotionen bieten hierbei Foren wie das historische Panel die Möglichkeit, sich wirklich mit vergangenen Erfahrungen auseinander zu setzen und gegebenenfalls für die Zukunft zu lernen. Es bleibt zu wünschen, dass es in der Zukunft noch mehr solcher Möglichkeiten geben wird.

Anders ausgedrückt: wer wissen will...

  • wie es war, als das Debattieren noch in Höhlen stattfand
  • wie das Internet den VDCH gegründet hat und auf E-mail Verteilern offen Hass propagiert wurde.
  • warum selbst Teams ohne Breakchancen eine Krawatte für das Finale mithatten
  • wie der “Formatkrieg” von den Umständen bedingt wurde (wieder die Höhlen), oder anders ausgedrückt, warum Hockey und Tennis nicht dasselbe sind, auch wenn bei beidem ein Ball über das Feld geschlagen wird.
  • wie BP anerkannte, dass Inhalt auch transportiert werden muss und OPD, dass Inhalt existiert

...der sollte sich das Video nicht entgehen lassen:



 
(Text: Christof Kebschull)
 

Sonntag, 6. September 2015

Die Einzelvorträge: Bernd, Dessi und Andreas

Auf dem 1. Jurier-Think-Tank in Marburg wurden nicht nur drei Blöcke mit Vorträgen gefüllt. Es gab auch drei Einzelvorträge, die nun für alle zur Verfügung gestellt werden.

Zunächst Bernd, der seine Ideen zu möglichen Rechtsmitteln gegen Juryentscheidungen vorstellt:



Eine schriftliche Version findet sich hier.

Dessi setzt sich mit dem Konzept der Freien Redner bzw. des "informed global citizen" auseinander, analysiert Chancen und Probleme und begründet, warum die Konzepte überdacht werden sollten:



Der Vortrag liegt noch nicht in schriftlicher Form vor.

Schließlich stellt Andreas in seinem Vortrag Überlegungen zu den Mythen der Realität und ihrer Bedeutung für das Debattieren und Jurieren an.



Die Folien zu seinem Vortrag finden sich hier. Eine schriftliche Version des Vortrages ist hier zu finden.


Donnerstag, 6. August 2015

Block II: Auf dem Weg zu einer Theorie des Jurierens: Was wollen wir eigenlich jurieren?

Die Vorträge aus dem zweiten Block des Think-Tanks sind online!

Zunächst setzt sich Michael mit den Ähnlichkeiten und Unterschieden bei der Jurierung von OPD und BPS auseinander. Sein Vortrag als Präsentation ist hier, eine schriftliche Version kommt noch. Ansonsten wie gewohnt auf youtube:



Anschließend stellt Jonathan seinen Vorschlag für eine Reform des analytischen Jurieransatzes vor. Seine Präsentation ist hier, die schriftliche Version des Vortrages hier zu finden.


Als drittes setzte sich Konrad als Vertreter des OPD-Regelkommission mit den aktuellen Entwicklungen von OPD vor dem Hintergrund der Vorträge auseinander. Sein Vortrag ist hier zu sehen:


Anschließend an die Vorträge fand eine Diskussion statt, die hier zu finden ist:



Block I: Auswahl, Aufgaben und Ausbildung von Chefjuroren

Auf der Achten Minute schon zu lesen - hier nun auch auf dem Blog: Sarahs Vortrag zur Auswahl und Ausbildung von Chefjurieren:


Sarah hat die für ihren Vortrag verwendeten Folien hier zur Verfügung gestellt. Ihr Vortrag als PDF findet sich hier.

Ebenfalls online ist der Kurzvortrag von Patrick, in dem er die Ideen von Stefan vorstellt, der krankheitsbedingt nicht kommen konnte:


Im Anschluss an beide Vorträge fand eine Diskussion statt, die ebenfalls hier zu sehen ist: